gepfuschte Krebsmedikamente

Ich kann es kaum glauben, ich glaube sogar als ehemalige Betroffene, dass das Entsetzen über solch kriminellen Handlungen doppelt so hoch ist, als wenn man nicht davon betroffen ist oder jemals war.

Ein Pharmaskandal macht gerade die Runde. In Griechenland gestohlene Krebsmedikamente wurden wahrscheinlich gestreckt und nach Deutschland verkauft. Ein Brandenburger Pharmahändler soll mit dieser Hehlerware seine Geschäfte betrieben haben. Auch Patienten in Berlin sind betroffen. Eine Berliner Apotheke soll sogar mit verschiedenen Krebsmedikamenten beliefert worden sein, vorrangig für die Chemotherapie. Auch wenn hier ein Zeitraum von September 2015 bis März 2017 genannt wird – bekomme ich schlagartig eine Art Dejavú.

Das ist der Moment, an dem ich mich ägere, dass mein Buch noch nicht veröffentlicht ist.

Nach meiner Diagnose im Jahre 2013 fuhr ich zu meinen Eltern – nach Griechenland. Sie sind auf Rente und verbringen 6 Monate des Jahres immer in Griechenland auf einem kleinen Grundstück mit Haus. Lange hatte ich keinen Kontakt, nichts mehr gehört….

….ich hätte nie gedacht, dass dies der erste Text ist, den ich veröffentliche. Doch ich denke an dieser Stelle passt er sehr gut.

Es war ein kurzer Besuch. Heute messe ich ihm viel mehr Bedeutung bei, als ich es damals tat……Meine Mutter verstarb im letzten Jahr. Entschuldige, Mom, dass ich dir das nicht geglaubt habe….

„Warum heißt dieses Ding Mammakarzinom?“ ……bitte lest hier weiter!

Das Foto habe ich von pixabay/stux

 

 

 

 

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